Respektables Ergebnis für Luis Oßwald im U23-HC Rennen

Beim Rennen unter dem Rosenstein in Heubach durfte sich Luis vergangenes Wochenende mit einem großen Teil der U23-Spitzenklasse messen. Wie jedes Jahr ist „Bike the Rock“ eines der ersten Rennen der Saison, in welchem die Fahrer aus Übersee in das Renngeschehen in Europa eingreifen. So waren es am Sonntag dann 50 Starter aus 13 Nationen, welche die attraktive Rennstrecke unter die Stollen nahm. Luis startete aus dem hinteren Drittel von Platz 40. Wieder zeigte er sich als sehr guter Starter und konnte in den wenigen Metern bis zur Einfahrt in der ersten Uphill gleich ca. 15 Plätze gutmachen. Diese musste er aber im weiteren Streckenverlauf bis zur ersten Tech+Feedzone wieder abgeben. Durch sein kontrolliertes Tempo in der ersten Runde ging es sogar bis auf Platz 45 zurück. Aber wie schon beim Rennen in Scheffau, konnte Luis sehr konstante Rundenzeiten fahren und diese Konstanz brachte ihn Runde um Runde wieder einige Plätze nach vorn. Mitte des Rennens hatte Luis sich hinter einer kleineren Gruppe auf Platz 38 festgefahren. In dieser in etwa gleichwertigen Gruppe konnte sich Luis dann aber bis zur vorletzten Runde als stärkster Fahrer herauskristallisieren und setzte sich auf Platz 34 ein wenig von den anderen Fahren ab. Mit ca. 25 Sekunden Rückstand auf Platz 33 ging Luis dann in die letzte Runde. Trotz der harten Trainingswoche und ohne gezielte Rennvorbereitung fühlte sich Luis gut und konnte Meter um Meter aufholen. Bereits zur Hälfte der Schlußrunde konnte Luis den Fahrer aus Österreich einholen und brachte sogar noch die entscheidenden Meter zwischen sich und ihn. Diese bärenstarke Schlußrunde brachte Luis am Ende einen respektablen und von der individuellen Leistung gesehen zufriedenstellenden 33.Platz ein. Das Rennen gewann Benjamin Krüger (GER / Singer KTM Racing), vor Antoine Jamin (BEL) und Freek Bouten (NL). Das Podium komplett machten dann Nikolaj Hougs (DEN / Cube Factory Racing) und Jonas King (GER / Singer KTM Racing).
So scheint es, dass Luis Formkurve weiter nach oben zeigt und er gut vorbereitet in die beiden nächsten Rennwochen nach Gedern und vorauss. Windhaag gehen kann.